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Meldungen

Bild: LUM3N (Pixabay)

Mittel müssen jetzt schnellstmöglich bei Schulen ankommen

Im Digitalpakt heißt es: „Der Bund stellt finanzielle Mittel zum Aufbau digitaler Bildungsinfrastrukturen bereit. Die Länder entwickeln pädagogische Konzepte, kümmern sich um die Qualifizierung von Lehrkräften – über das Referendariat bis hin zur Weiterbildung – und stellen gemeinsam mit den Kommunen Betrieb, Support und Wartung sicher.

Bild: truthseeker08 (Pixabay)

Eine Erfolgsgeschichte der schleswig-holsteinischen Gesundheits- und Pflegeversorgung

Pflegestützpunkte sind unverzichtbarer Bestandteil der schleswig-holsteinischen Gesundheits- und Pflegeversorgung und eine Erfolgsgeschichte. Sie entlasten pflegebedürftige Menschen und deren oft überforderte Angehörige erheblich, indem sie sie durch das „Wirrwarr“ der verschiedenen Angebote begleiten.

Bild: Felix Deutschmann

Der Kurs stimmt!

In der Landesregierung offenbaren sich die erheblichen Differenzen von CDU, FDP und Grüne. Ihnen fehlt eine Vision für die Zukunft unseres Landes und Traumschiffkapitän Günther steuert ziellos durch den jamaikanischen Nebel. Anstatt etwas Wirkungsvolles gegen steigende Mieten zu unternehmen, arbeitet Jamaika an reinen Pseudo-Alternativen zur Mietpreisbremse, die diese letztlich wieder aushöhlen.

Bild: Wokandapix (Pixabay)

Unsere Grundschulen zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Die Vorgaben aus den Lehrplänen werden so weit wie irgend möglich realisiert. Das bekannte die Bildungsministerin zum Schwimmunterricht. Hintergrund: Der Lehrplan Sport für die Grundschule sieht Schwimmen lernen und Schwimmen üben verbindlich vor. An 13 Prozent der Schulen in Schleswig-Holstein kann jedoch gar kein Schwimmunterricht angeboten werden.

Kulturschaffende kriegen den Mors hoch!

Vor einigen Wochen sagte Björn Engholm in einem Beitrag des Schleswig-Holstein Magazins zur Premiere des Films über den Matrosenaufstand 1918: "Wenn ein Viertel unseres Volkes anfängt zu zweifeln, an dem, was sie heute haben, wovon sie relativ gut leben, dann müssen die großen Parteien, aber nicht nur die, dann müssen die Kulturschaffenden, die Wissenschaftler, alle, die Geist und Wort besitzen, anfangen, sich öffentlich viel stärker zu räuspern als sie es heute tun".

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